Das Know-how bleibt im Unternehmen

Die Teilung von Arbeitsplätzen führt in der Gesellschaft dazu, dass zum einen die Zusammenarbeit von Arbeitnehmern gefördert und gestärkt wird und der Wirtschaft zugute kommt, zum anderen auch den Wünschen vieler Beschäftigter und Unternehmen entgegengekommen wird. Unter einem Generationenübergreifenden Job Sharing versteht man eine Arbeitsplatzteilung von Job Partnern, deren Altersunterschied mindestens 10 Jahre beträgt. Vorstellbar sind Teams mit Altersunterschieden wie 30:45 (30-Jährige arbeiten mit 45-Jährigen zusammen) oder Konstellationen von 30:55; 40:60 oder 40:70.

Fachkräfte gewinnen

Ältere Mitarbeiter, die ihre Arbeitszeit reduzieren möchten – aus welchen Gründen auch immer – arbeiten mit einem jüngeren Kollegen zusammen. Der jüngere Mitarbeiter kann ein Berufsanfänger oder ein Kollege sein, der schon einige bzw. viele Jahre Berufserfahrungen vorweisen kann. Durch dieses Angebot von Unternehmen können Fachkräfte, insbesondere Frauen, gewonnen werden, in den Beruf zurückzukehren. Zudem richtet sich diese Form des Job Sharings auch an Personen, die einen schrittweisen Ausstieg aus dem Berufsleben planen oder Rentner, die wieder in das Unternehmen einsteigen möchten, um ihr Expertenwissen an die jüngeren Mitarbeiter weiterzugeben. Auf diese Weise können beide Job Partner von den Erfahrungen und vom Wissen des anderen profitieren und sich gegenseitig austauschen. Für das Unternehmen bringt es den Vorteil, dass auf diese Weise die unterschiedlichen Erfahrungen, das jeweilige Wissen und neue Ideen – von beiden Seiten – auch bei der Entwicklung von Innovationen eingebunden werden kann.

QT unterstützt Sie …

… Wie Sie die Voraussetzungen für ein generationenübergreifendes Job Sharing schaffen,
… Wie Sie Fachkräfte gewinnen können,
… Die Partnersuche: Wie sich die Partner Jung und Alt finden können,
… Worauf Sie bei der Zusammensetzung der Teams achten sollten.